Kein schöner Land?

Ein Diskurs zur Landesentwicklung

Herausgeber: Bund Deutscher Architekten BDA Bayern
Format: 21 x 21 cm
Umfang: 92 Seiten, Softcover
Erscheinung: 2019
ISBN: 978-3-943242-99-7
Preis: 24,00 €

 

 

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Gebaute Realität und idealisierte Bildlandschaften in den Köpfen bewegen sich zusehends auseinander. Während aktuell vorwiegend quantitativ über das Thema der Inanspruchnahme von Flächen diskutiert wird, müssen verantwortungsbewusste Akteure sich vor allem auch mit der Frage der Qualitäten der schon entstandenen und weiter entstehenden Räume in Städten, Dörfern und Kulturlandschaften auseinandersetzen.

Am 13. April 2018 veranstaltete der Bund Deutscher Architekten BDA Landesverband Bayern in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur und dem BDA Kreisverband Regensburg-Niederbayern-Oberpfalz das Tagessymposium «Kein schöner Land?» im Salzstadl in Landshut. Das Ziel: Grenzen des möglichen Flächenwachstums unserer Städte und Kulturlandschaften sowie Veränderungen unserer Sozial- und Wirtschaftsstrukturen und letztlich die Frage nach einer lebenswerten, bewusst gestalteten Umwelt auszuloten.
Welche neuen Rahmenbedingungen gilt es zu berück-sichtigen? Und welche attraktive, zukunftsorientierte Entwicklungsperspektive lässt sich daraus ableiten?

Es ist an der Zeit, sich über die Ziele einer künftigen Entwicklung zu verständigen und eine zunehmend selbstbewusste Bürgerschaft ebenso wie die Entscheidungsträger in Kommunen und Landkreisen an den damit verbundenen Prozessen aktiv zu beteiligen. Die vorliegende Publikation dokumentiert unter anderem Beiträge und Abschlussdiskussion des Symposiums in Wort und Bild.

Herausgeber: Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Bayern e.V. vertreten durch Prof. Lydia Haack
Konzept: Dr. Jörg Heiler, Kempten • Michael Leidl, Bad Birnbach
Autoren: Dipl. Ing. Claudia Bosse, Prof. Lydia Haack, Dr. Jörg Heiler, Prof. Dr. Stefan Kurath, Markus Lanz, Dipl. Ing. Michael Leidl, Klaus Leidorf, Reiner Nagel, Prof. Dr. Armin Nassehi, Prof. Dr. Sören Schöbel, Prof. Dr. Hilmar Sturm

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